Baustrom Definition

Wozu Baustrom?

Baustrom Definition Berlin
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Das ein neues Haus, wenn es fertig ist, einen Stromanschluss benötigt ist klar, aber auch für die Bauphase wird schon Strom benötigt.

Deshalb wird in der Regel für die auf dem Grundstück arbeitenden Firmen ein oder mehrere Baustromverteiler aufgestellt, die alle Geräte mit Baustrom versorgt.

Doch was ist Baustrom?

Die Baustrom Definition ist leicht zu erklären.

Grundstücke, die neu erschlossen werden, sind oft noch nicht an das örtliche Stromnetz angeschlossen.

Man benötigt Baustrom.

Der Strom wird in diesen Fällen meist über einen Baustromverteiler bezogen.

An diesen Verteilerschrank kann man alle Maschinen und Geräte, die man für den Bau eines Hauses benötigt anschließen.

Baustrom bezeichnet den Strom, der in der Regel über einen Baustromverteiler mit Zähleinrichtung für eine Baustelle bereitgestellt wird.

Über dieses kann die verwendeten Strommenge exakt abgerechnet werden.

Baustrom ist allerdings teurer als „normaler“ Strom, deshalb sollte man nur solange wie unbedingt notwendig, darauf zurückgreifen.

Als Baustrom bezeichnet man die elektrische Energie, die von einem lokalen Stromversorger, wie den Stadtwerken, während einer befristeten Zeit zur Verfügung gestellt wird.

Die Baustrom-Definition bezeichnet den Strom, der für die Errichtung von Bauvorhaben benötigt wird, solange noch kein regulärer Stromanschluss vor Ort verfügbar ist.

Was unterscheidet Baustrom von normalen Strom?

Die Baustrom Definition besagt eindeutig, dass sich der Bezug von Baustrom grundlegend von dem Bezug von Normalstrom unterscheidet.

Strom ist zwar Strom, aber auf Baustellen sind besondere Schutzmaßnahmen notwendig.

Baustromverteiler werden unter schweren Einsatzbedingungen betrieben, sind Umwelteinflüssen ausgesetzt oder dem rauem Baustellenalltag.

Deshalb besagt die Definition des Baustroms, dass der Baustrom nicht über normale Haushaltssteckdosen oder aus dem Hausnetz entnommen werden darf.

Baustromverteiler-Anschlussschränke werden vom zuständigen Netzbetreiber an einem in der Nähe befindlichen Verteilerschrank oder an die Freileitung angeschlossen.

Im Ausnahmefall auch an das Nachbargrundstück, wenn die Zuleitung an den ungezählten Bereich angeschlossen werden kann.

In Auslegung der Baustrom-Definition ist erkennbar, dass eine eigene Zähleinrichtung vorhanden sein muss.

Sie befindet sich im Anschlussschrank und wird vom EVU eigebaut.

Bei kleineren Baustellen können sich im Anschlussschrank auch Steckdosen befinden und die dazugehörigen Fi-Schutzeinrichtungen.

Die wichtigsten Definitionen für Baustrom

  • Baustrom Definition – Baustrom ist normaler Netzstrom der über eine Gummischlauchleitung an einen Baustellenverteiler angeschlossen wird.
  • Baustrom Definition – Baustrom bedarf eines gesonderten Stromanschlusses, der für eine befristete Zeit beim örtlichen Stromversorger beantragt werden muss.
  • Baustrom Definition – Baustrom wird vom örtlichen Netzbetreiber bereitgestellt. Eine Abrechnung über günstige Stromanbieter ist meist nicht möglich.
  • Baustrom Definition – Sie besagt, dass der Strom für eine Baustelle nicht aus einem normalen Hausanschluss entnommen werden darf.
  • Baustrom Definition – Baustrom ist teurer als Haushaltsstrom und wird über gesonderte Zähler abgerechnet.
  • Baustrom Definition – Der Anschluss versorgt die verschiedensten Gewerke auf der Baustelle mit Strom.

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