Baustromverteiler FI Schutzschalter / Vorschrift / Typ B

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Auf Baustellen gilt es besondere Vorschriften zu beachten, das betrifft insbesondere die Stromversorgung.

Die Baustromverteiler FI Schutzschalter Vorschrift zum Typ B spielt dabei eine große Rolle.

Der Anschluss an das Stromnetz ist auf Baustellen nur über zulässige Speisepunkte möglich.

Das sind in der Regel Baustromverteiler, Schutzverteiler oder ortsveränderliche Schutzeinrichtungen.

Baustromverteiler FI Schutzschalter / Vorschrift / Typ B
Baustromverteiler FI Schutzschalter / Vorschrift / Typ B

Durch die Baustromverteiler FI Schutzschalter Vorschrift zum Schutz vor Fehlerströmen, wird eine erhöhte Sicherheit beim Betrieb elektrischer Geräte gewährleistet, besonders beim Einsatz von FI Schutzschaltern vom Typ B.

Jedes elektrische Gerät, und sei es nur eine Handlampe für den zeitweiligen Einsatz, darf nur über einen Speisepunkte mit FI-Absicherung betrieben werden.

Eines der wichtigsten Schutzgeräte auf Baustellen ist der Baustromverteiler FI Schutzschalter.

Die Baustromverteiler FI Schutzschalter Vorschrift besagt, dass neben der Absicherung mit normale FI Schutzschaltern, für frequenzgesteuerte Geräte ein Baustromverteiler FI Schutzschalter vom Typ B eingesetzt werden muss.

Leider sieht es in der Praxis häufig anders aus.

Besonders auf kleinen Baustellen werden häufig unzulässige Speisepunkte genutzt und die Vorschrift ignoriert einen Baustromverteiler Fi Schutzschalter vom Typ B oder Typ A zu benutzen.

Einfache Steckdosen oder Verlängerungen, wie sie im Haushalt genutzt werden sind unzulässig.

Hier fehlt nicht nur der Baustromverteiler FI Schutzschalter, sondern wird auch gegen die Vorschrift für frequenzgesteuerte Geräte verstoßen, einen Baustromverteiler FI Schutzschalter Typ B zu benutzen.

Häufig werden elektrische Leitungen nur provisorisch verlegt. Isolationen an Kabeln, Steckern oder Geräten sind im rauen Baustellenbetrieb schnell beschädigt und die oftmals schnell wechselnden Einsatzorte tun ihr Übriges in puncto Abnutzung.

Tödliche Stromunfälle ereignen sich leider oft auf Baustellen.

Doch nicht nur die am Bau unmittelbar Beteiligten sind gefährdet, auch Passanten oder spielende Kinder können betroffen sein.

Gerüste bestehen heute meistens aus leitfähigem Aluminium und können schnell unter Strom stehen, wenn ein defektes Kabel oder ein beschädigtes Betriebsmittel das Gerüst berührt.

Darum gibt es eine strenge Baustromverteiler FI Schutzschalter Vorschrift um Gefahren für Leib und Leben abzuwenden.

Was bewirkt die Baustromverteiler FI Schutzschalter Vorschrift ?

Der Strom der in den Leitungen fließt ist in der Zuleitung normalerweise genauso groß, wie in der Rückleitung.

Der Baustromverteiler FI Schutzschalter überwacht permanent die angeschlossenen Anlagen und Geräte und verhindert das gefährliche Fehlerströme ungehindert fließen können.

Im Fehlerfall eines Gerätes, z.B. durch Körperschluss, fließt dieser Strom über den Baustromverteiler FI Schutzschalter in die Erde ab.

Der Baustromverteiler FI Schutzschalter löst in dem Fall innerhalb von Milli-Sekunden aus und unterbricht die Stromzufuhr.

Die Baustromverteiler FI Schutzschalter Vorschrift schützt durch diese Maßnahmen auch sicher vor elektrisch gezündeten Bränden durch Erdfehlerströme.

Aus diesem Grund sind FI-Schutzeinrichtungen in allen Bereichen vorgeschrieben, die mit Feuchtigkeit zu tun haben, egal ob in der Industrie oder im Haushalt.

Alle elektrischen Maschinen und Geräte auf einer Baustelle müssen deshalb gemäß VDE 0612 an einen Baustromverteiler FI Schutzschalter angeschlossen werden.

Die Funktionsfähigkeit übernimmt der Anschluss- oder Anschlussverteilerschrank, der wiederum eine einwandfreie Erdungsanlage besitzen muss.

Feuerverzinkte Stab- oder Banderder müssen gut leitend mit der Erdungsklemme des Baustromverteilers verbunden sein.

Wird auf kleinen Baustellen kein Anschlussverteilerschrank benötigt, besagt die Baustromverteiler FI Schutzschalter Vorschrift, dass zumindest ein Schutzverteiler mit Fi-Schutz oder eine geeignete mobile Schutzeinrichtung zwischen Betriebsgerät und Netz eingesetzt werden muss.

Die Baustromverteiler FI Schutzschalter Vorschrift Typ B

Frequenzgesteuerte Betriebsmittel im Mehrphasenbetrieb können die Schutzmaßnahmen normaler Fi-Schutzschalter beeinträchtigen.

Das kann verhindert werden, wenn bei Betriebsströmen bis 32 A nur allstromsensitive Baustromverteiler FI Schutzschalter Typ B mit einem Bemessungsfehlerstrom von 30 mA oder Trenntransformatoren verwendet werden, über 32 A bis 63 A nur allstromsensitive Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen vom Typ B mit einem Bemessungsfehlerstrom von 500 mA oder Trenntransformatoren verwendet werden, bei denen auf der Sekundärseite der Schutz bei indirekter Berührung sichergestellt ist.

Baustromverteiler FI Schutzschalter vom Typ B erfüllen diese Schutzfunktion.

Sie übernehmen den Schutz frequenzgesteuerter Betriebsmittel. Frequenzgesteuerte Betriebsmittel gewinnen immer mehr Bedeutung auf Baustellen.

Die Drehzahl von Antrieben, Kränen, Betonpumpen oder Aufzügen kann durch die Änderung der Frequenz abgewandelt werden oder die Rüttelfrequenz von Betonrüttlern.

Sie bewirken jedoch, dass das Auftreten hochfrequenter Fehlerströme oder glatter Gleichfehlerströme die Wirksamkeit der Baustromverteiler FI Schutzschalter nachteilig beeinflussen.

Frequenzgesteuerte Betriebsmittel können diese Schutzmaßnahmen beeinträchtigen oder unwirksam machen.

Deshalb die Vorschrift eine Fi Schalters vom Typ B einzusetzen.

Das betrifft vor allem Steckanschlüsse mit CEE-Steckdosen von 32 und 63 A und Festanschlüsse.

Sofern diese Betriebsmittel nicht über einen Trenntransformatoren betrieben werden, muss der Baustromverteiler FI Schutzschalter ein allstromsensitiver Fi-Schutzschalter vom Typ B sein.

Bei der Verwendung von Trenntransformatoren ist gemäß Vorschrift jedoch darauf zu achten, dass auf der Sekundärseite der Schutz vor indirektem Berühren gewährleistet ist.

Den Stromkreisen mit allstromsensitiven FI-Schutzeinrichtungen vom Typ B dürfen keine pulsstromsensitiven Baustromverteiler FI Schutzschalter vom Typ A vorgeschaltet sein.

Alle frequenzgesteuerten Betriebsmittel müssen laut Vorschrift eine entsprechende Kennzeichnung besitzen und vor deren Inbetriebnahme von einer Elektrofachkraft in Bezug auf die Schutzmaßnahme geprüft werden.

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Baustrom Fragen unserer Leser:

Werter Herr Thomas S,
FI Schutzschalter mit 125 A sind nur in sehr großen Baustromverteilern verbaut, meist ab 250A.

Das ein solcher FI in einem Baustromverteiler eingebaut ist, der nur für einen Bemessungsstrom von 125A zugelassen ist, halten wir für unwahrscheinlich.

Schauen Sie bitte nach, ob es sich tatsächlich um einen 125A FI handelt.

Wenn es sich bestätigt und es sich in der Tat um einen Fi Schutzschalter 125A/0,5A handelt, entspricht dies genau den Vorschriften.

Alle uns bekannten Hersteller verbauen in Ihren Schränken diese FI’s in der Größe mit 500 mA.

Bei kleineren FI’s sieht das etwas anders aus.

Bei 25A und 40A werden FI’s mit 30mA eingesetzt, bei 63 A können es 30 oder 300 mA sein.

Noch ein Hinweis bevor Sie diesen Baustromverteiler einsetzen:

Elektrische Anlagen und Betriebsmittel auf Bau- und Montagestellen müssen regelmäßig auf ordnungsgemäßen Zustand geprüft werden.

Hinweise zur Organisation, Auswahl des Prüfpersonals und Dokumentation der Prüfungen sind in BGI/GUV-I 5190 enthalten.

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel wird in BGI/GUV-I 5090 beschrieben.

Das Ergebnis der Prüfungen ist nach § 11 der BetrSichV zu dokumentieren.

Ich hoffe wir konnten Ihre Frage zufriedenstellend beantworten. Ihr Pinguin Baustrom Team Berlin

Werter Herr Kristian,
Alle frequenzgesteuerten Betriebsmittel müssen laut Vorschrift eine entsprechende Kennzeichnung besitzen.

Bei den Baustromverteilern finden Sie die in der Regel an der Schranktür und sie muss auch im geöffneten Zustand sichtbar sein.

Auf dem Fehlerstromschutzschalter ist außerdem der Begriff „Typ B“ ersichtlich.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist der Preis des Verteilers oder des FI’s.

Baustromverteiler mit allstromsensitiven FI’s sind wesentlich teurer als gleichwertige mit normalen Fehlerstromschutzschaltern.

Ich hoffe wir konnten Ihre Frage zufriedenstellend beantworten. Ihr Pinguin Baustrom Team Berlin

Fragen am liebsten per eMail bitte freundlicherweise.

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2 thoughts on “Baustromverteiler FI Schutzschalter / Vorschrift / Typ B

  • 27. Januar 2017 um 9:58
    Permalink

    Sehr geehrte Damen u. Herren
    In einem älteren Baustromverteiler 125 A ist ein 125 A /0,5 A FI Eigebaut.
    500mA ist ja niht mehr zulässig.
    Welcher FI muss eingebaut werden . 125 A . 30mA oder 300mA.
    Es sind keine allstromsensitiven Verbraucher vorhanden, also würde Typ A ( 50Hz) in Frage kommen.

    Vielen Dank im vorraus für eine kurzfristige Antwort.
    Mfg
    T.S.

    Antwort
  • 15. Mai 2017 um 12:37
    Permalink

    Hallo zusammen,

    ein sehr informativer Artikel, der mich als Bauherr – und somit als Haftender – sensibilisiert hat. Aber woran erkenne ich die vorschriftsgerechte Verwendung eines FI Schutzschalter Vorschrift Typ B im Baustromverteiler?

    Gruß
    Kris

    Antwort

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