Steckdosenverteiler

Steckdosenverteiler kennt jeder von uns, reichen doch die vorhandenen Steckdosen nie aus, um alle Geräte anzuschließen. Ganz anders bei dem Steckdosenverteiler, der auf der Baustelle benötigt wird. Er transportiert den Strom zu Orten, an denen noch keine Elektroinstallation vorhanden ist.

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Wenn Sie neu bauen wollen, ein altes Haus sanieren oder anbauen, egal was es ist, ohne Steckdosenverteiler geht nichts. Solange Sie keinen festen Netzanschluss an die öffentliche Stromversorgung haben, benötigen Sie für Ihre Baustelle mindestens einen Steckdosenverteiler.

Für die Bereitstellung eines Steckdosenverteilers ist der Bauherr verantwortlich. Sie können sich die notwendigen Baustromverteiler leihen oder selbst kaufen. Aber auch Baufirmen, die mit dem Bau beauftragt werden, stellen Ihnen gerne Steckdosenverteiler zur Verfügung. Den Bezug von Baustrom müssen Sie per Antrag beim örtlichen Netzbetreiber schriftlich beantragen.

Welcher Steckdosenverteiler ist der Richtige

Einen Steckdosenverteiler müssen Sie sich nicht unbedingt kaufen. Einen zu mieten ist viel kostengünstiger. Außerdem finden Sie bei einem Mietservice immer den richtigen Steckdosenverteiler, der speziell für die Aufgaben auf Ihrer Baustelle zugeschnitten ist.

Das Mieten eines Steckdosenverteilers hat für Sie viele Vorteile. Es besteht nicht die Gefahr, dass Sie für einen ungeeigneten Baustromverteiler unnütz Geld ausgeben, Geld, was Sie sicher bei Ihren Bauvorhaben sinnvoller einsetzen können. Gleichzeitig hält der Mietservice viele unterschiedliche Verteiler in allen Größenordnungen bereit zur Auswahl. Als Option bietet der Mietservice auch das Beantragen des Stromanschlusses an.

Hier stehen Ihnen auch geschulte Mitarbeiter zur Seite, die Sie optimal beraten. Hier können Sie auch sicher sein, dass Ihr Steckdosenverteiler auf den derzeit aktuellen Stand der Technik ist und ständigen Prüfungen unterworfen ist. Er wird regelmäßig gewartet und besitzt alle Prüfsiegel.

Gemäß der DIN VDE Vorschriften, 0100-704, 0105-100 und der BGV A1 und A3 sowie der BGI/GUV-I 608 sind die Auswahl und der Betrieb elektrischer Anlagen und Betriebsmittel auf Bau- und Montagestellen geregelt. Diese gelten uneingeschränkt auch für die Steckdosenverteiler.

Anschluss und Einsatz des Steckdosenverteilers

Die Stromversorgung des Steckdosenverteilers erfolgt über ein flexibles Gummikabel, welches an einem Verteiler- oder Gruppenschrank, Anschuss-Verteilerschrank oder Subunternehmerschrank mittels Steckverbindung angeschlossen wird.

Für derartige Verbindungen zum Steckdosenverteiler schreibt der Gesetzgeber nur schwere Gummischlauchleitungen vom Typ H07RN-F vor. Das Kabel darf nur oberirdisch verlegt werden, ein Verlegen unter der Erde ist nicht zulässig. Dieses Gummikabel ist weitestgehend ölbeständig und verträgt UV-Strahlung.

An Gefahrenstellen ist das Kabel besonders zu schützen. Es darf weder ungeschützt überfahren noch auf Gehwegen ungeschützt verlegt werden. Muss das Anschlusskabel für Ihren Steckdosenverteiler über befahrenes Gelände geführt werden, muss es mit entsprechenden Kabelabdeckungen versehen oder auf Kabelbrücken verlegt werden.

Der Steckdosenverteiler lässt sich für alle anfallenden Arbeiten auf der Baustelle, die einen Netzanschluss benötigen, verwenden. Sei es für die Ausleuchtung Ihrer Baustelle oder die Absicherung derselben bei Nacht. Es gehört zur Verkehrssicherheitspflicht eines jeden Bauherrn, Unfälle in der Dunkelheit zu vermeiden.

Jede Art von Geräten, die einen Netzanschluss benötigen können an den Steckdosenverteiler angeschlossen werden. Dafür stehen Drehstrom- und Wechselstromsteckdosen zur Verfügung. Die Steckdosen sind leicht an Ihrer Farbe zu unterscheiden; Drehstromsteckdosen sind mit einem roten Deckel geschützt und Wechselstromsteckdosen mit einem Blauen.

Damit keine Verwechslungen vorkommen haben die Drehstromsteckdosen für jede Stromstärke eine eigene Größe. An dem Steckdosenverteiler kommen in der Regel 16 A, 32 A und 63 A Steckdosen zum Einsatz. Steckdosen und Stecker jeder Stromstärke passen nur in die gleich großen Ausführungen. So kann es zu keinen Verwechslungen und zu Stromunfällen kommen.

Um Stromunfälle zu vermeiden, ist jede Steckdose des Steckdosenverteilers entsprechend der Stromstärke mit einem Leitungsschutzschalter abgesichert. Bei Überstrom, Überhitzung oder Kurzschluss wird der Stromkreis unterbrochen. Für die Abwehr gefährlicher Ströme gegen Erde, dient der Personenschutz in Form von FI-Schutzschaltern.

Wenn Sie sich einen Steckdosenverteiler mieten, können Sie sicher sein, dass Sie immer einen richtig geschützten Baustromkasten für Ihre Baustelle zur Verfügung haben. Jeder Steckdosenverteiler muss den DIN VDE Forderungen entsprechen. Alle Komponenten müssen sicher zu bedienen sein. Eine übersichtliche und saubere Verdrahtung, der jeweiligen Leistung angepasste FI- und Leitungsschutz-Schalter sowie den geforderten Schutzgrad zeichnen einen jeden Steckdosenverteiler aus, der von einer seriösen Firme vermietet wird.

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