Baustromverteiler Erdspieß

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Für einen Baustromverteiler ist das funktionieren einer einwandfreien Erdungsanlage besonders wichtig. Band- oder Staberder werden mit Kupferlitze gut leitend mit der Erdungsklemme des Baustromverteilers verbunden. Ist die komplette Anlage eingerichtet muss die gesamte Anlage durch eine verantwortliche Fachkraft geprüft werden.

Alle Anschlüsse werden geprüft und auch die Funktion der Schutzmassnahmen, wie auch den Baustromverteiler Erdspieß. Das Ergebnis der Prüfung sollte aus rechtlichen Gründen in einem Prüfprotokoll vermerkt und von der Bauleitung aufbewahrt werden.
Ein Baustromverteiler Erdspieß ist ein unisolierter elektrisch leitfähiger Erdspieß.

Er dient als Kontaktfläche im Boden und geht mit der ihn umgebenden Erde eine elektrische Verbindung ein. Das gibt dem Baustromverteiler Erdspieß die Möglichkeit elektrische Ströme ins Erdreich abzuleiten.

In der Natur wird zwischen natürlichen und künstlichen Erdern unterschieden. Natürliche Erder sind zum Beispiel metallene Rohrleitungen oder Stahlarmierungen. Metallene Rohrleitungen wurden früher oft als natürlicher Erder genutzt. Seit Ende der 80-ziger Jahre dürfen Wasser- und Gasleitungen nicht mehr zu Erdungszwecken genutzt werden. Der Baustromverteiler Erdspieß gehört zu den künstlichen Erdern, weil er extra zu diesem Zweck in die Erde eingebracht wurde.

Bei den künstlichen Erdern unterscheidet man nach Tiefenerder und Oberflächenerder. Tiefenerder müssen mindestens auf 9 m im Erdreich versenkt werden und können sogar bis zu 30 m tief sein. Ein Tiefenerder profitiert von der ständigen Verbindung mit dem Grundwasser.

Der Baustromverteiler Erdspieß gehört zu den Oberflächenerdern, die zwischen 0,5 bis 1 m in die Erde getrieben werden. Der Vorteil, man kann diese Erder ohne große Technik in die Erde einschlagen, allerdings wirkt sich die wechselnde Bodenfeuchtigkeit auf die Messwerte des Erdungswiderstand aus.

Eine Sonderstellung nehmen Fundamenterder ein. Diese stehen aber meist bei der Einrichtung einer Baustelle nicht bzw. noch nicht zur Verfügung. Deshalb nutzt man auf Baustellen hauptsächlich den Baustromverteiler Erdspieß.

Formen und Materialien des Baustromverteiler Erdspieß

Für den Baustromverteiler Erdspieß kommen hauptsächlich Staberder zum Einsatz. Staberder sind Rohre oder Rundstähle die in den Boden getrieben werden. An ihrem Ende befindet sich eine angeschweißte Anschlussfahne mit einem 8- bis 10-er Loch zur Aufnahme einer Anschlussklemme. Über diese wird der Baustromverteiler mit einer 16 qmm grün-gelb isolierten flexiblen Gummischlauchleitung mit der PE Klemme des Baustromverteilers verbunden.

Besser noch als Staberder aus Rundmaterial haben sich die Kreuzerder oder Profilstahlerder als Baustromverteiler Erdspieß bewährt. Sie lassen sich viel leichter einschlagen und durch die vielflächige Auflage haben sie eine bessere Verbindung zum Erdreich. Die Kreuzerder haben an der Einschlagspitze angefast Flächen, so dass sich der Erder ähnlich einer Schraube leicht ins Erdreich einbringen lässt.

Das Material für den Baustromverteiler Erdspieß ist in aller Regel verzinkter Stahl. Er eignet sich für fast alle Bodenarten. Die Zinkauflage muss mindestens 70 Mikrometer betragen. Diese Zinkauflage lässt sich nur durch eine Feuerverzinkung erreichen. Deshalb sind alle Kreuzerder aus St/tZn hergestellt.

Es sind aber auch Stahl mit Kupferauflage, nur Kupfer oder Edelstahl als Erdermaterial möglich.

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